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1930 |
Zur
Weltwirtschaftskrise gründete Oswald HEMPELT in Kalkreuth bei Großenhain
einen Sattlerbetrieb. Zaumzeug, Lederartikel, Kutschwagen und
Polstermöbel wurden angefertigt.
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1945 |
Neubeginn nach dem 2. Weltkrieg. Aufbauarbeit in den
Nachkriegsjahren. Polstermöbel gewinnen mehr an Bedeutung. Erste Anfänge
mit Lackierung und Stellmacherei (Karosseriebau).
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1971 |
Der
Sohn, Ehrfried HEMPELT übernimmt den väterlichen Betrieb. Inzwischen
werden Karosserien instand gesetzt und lackiert. Aus der Sattlerei wird
eine Autosattlerei. Vertraglich werden sowjetische Importfahrzeuge
repariert. Der Karosserie- und Lackierbetrieb zählt zu den modernsten
und größten zur dieser Zeit.
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1993 |
In
der 3. Generation führt Hartmut HEMPELT den Betrieb weiter. Jetzt ein
typenoffener Karosserie- und Lackierbetrieb für PKWs.
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1995 |
Der
Karosseriebaumeister Holger HEMPELT gründet auf der "grünen Wiese" in
Meißen die Firma HEMPELT Karosserie- und Fahrzeugbau. Schon nach kurzer
Zeit steigt die Beschäftigungszahl von 7 auf 22 Mitarbeiter.
Es ist das in der Familiengeschichte bisher umfangreichste Unternehmen.
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